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 Urlaub auf Paxos
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Mehr über Paxos

Der zweitgrößte Küstenort Lakka liegt in einer tief eingeschnittenen Bucht an der Nordspitze der Insel. Die bewaldeten Hügel rund um das Örtchen reichen sanft hinunter an die Küste und die kleinen Kiesstrände. Lohnenswert ist hier ein Spaziergang zu dem kleinen Leuchtturm auf der westlichen Landzunge. Das ungewöhnlich klare Wasser und die aufkommenden Wellen locken besonders Wassersportler in den kleinen Ort.

Das charmante Dorf Longos kann keine 50 Häuser aufweisen, dafür aber die Ruinen einer alten Olivenöl- und Seifenfabrik und ein tiefgrünes Hinterland. Zahlreiche Olivenbäume und Zypressen reichen bis zu den Häusern des kleinen Dorfes an der Ostküste. Auch eine der bekanntesten und besten Tavernen der Insel Paxos befindet sich hier: In der Taverne „Vassílis“ bekommen die Gäste griechische Gerichte mit interessanten internationalen Einflüssen.

Paxos auf dem Wasser: Imposante Felsen, geheimnisvolle Meeresgrotten und Strände mit Karibik-Flair

Wollten Sie schon immer einmal Kapitän auf Ihrem eigenen Boot sein? Dann sind Sie auf Páxos genau richtig. Hier hat jeder die Möglichkeit sein eigenes Motorboot zu mieten und damit die, von Land her unerreichbaren, faszinierenden Küstenabschnitte und Strände zu entdecken. Aber auch diejenigen, die sich lieber fahren lassen, müssen die Attraktionen der Insel nicht missen. Täglich bringen Ausflugsboote die Besucher sicher ans Ziel. Páxos ist zudem ideal für Individualtaucher. Die sagenhafte Unterwasserlandschaft der Westküste mit vielen Höhlen und bezaubernden Lichteffekten sowie gelegentlich erscheinenden Delphinen und Mönchsrobben lädt zu zahlreichen Tauchgängen ein.



Einen romantischen Ausgangspunkt einer Entdeckungstour bietet der idyllische Hafen von Gaios. Im schmalen Meeresarm zwischen dem Küstenort mit den klassizistischen Villen, den vor Anker liegenden Yachten, Segel- und Fischerbooten und dem dicht mit Kiefern bewachsenen Inselchen Ágios Nikolaos fühlt man sich wie in einem Fluss. Die Atmosphäre im Hafen von Gaios ist einzigartig. Weiter nördlich glänzt die Ostküste mit einigen kleinen Kiesstränden sowie einer besonders schönen Aussicht auf die Olivenhaine, die meist bis zur Küste reichen, und dem Ort Longos. Entlang der belebten und beliebten Kieselstrände Monodendri und Orkos erreicht man an der Nordspitze die Bucht, in der sich der Küstenort Lákka verbirgt.

Hinter dem Leuchtturm Lakkas erstreckt sich südlich die imposante Westküste mit bemerkenswerten Fels- und Küstenformationen und vielen winzigen Stränden. Ein erster Stopp lohnt bei der Ipapánti-Höhle, in der sich während des 2. Weltkrieges ein griechisches U-Boot versteckt haben soll. Gut erkennbar ist die Höhle an einem vorliegenden Felsen, der mit etwas Phantasie der Gestalt eines U-Bootes gleicht.

Beeindruckend ist auch das sich kurz darauf erhebende Kap Erimitis, der höchste Abschnitt der Küste. Unterhalb der steil abfallenden Kalksteinwände lädt ein kleiner Kiesstrand zum Baden ein. Faszinierende Lichteffekte in kristallklaren Gewässern locken in den aufeinanderfolgenden Grotten der Achai Bucht und der Grotte von Petriti die Besucher in ihr Inneres. Hier fahren sogar die etwas größeren Ausflugsboote ganz hinein. Einige Meter entfernt erscheint auch schon die nächste Attraktion: Nicht nur sprichwörtlich steht der Ortholithos wie ein Fels in der Brandung. Der merkwürdige Fels ragt wie eine Nadel nahe der Küste aus dem Meer. In der Agrilas Bucht eröffnet sich ein etwas anderes Bild. Dort begeistern keine Grotten oder eigenartige Felsen, sondern zwei kleine Landzungen, die ins Meer ragen. Die schmalen Wasserwege dazwischen wirken wie Flussmündungen. Die Landschaft ist ergreifend. Nach einem empfehlenswerten Badestopp an den Kieselstränden Avlaki oder Galazio trifft man weiter südlich auf die letzte auffällige Felsformation der Westküste, dem Felstor Tripitós.

Ausflug nach Antípaxos

Nach Antipaxos fahren Urlauber hauptsächlich aufgrund der zwei exotisch anmutenden Sandstrände Vríka und Voutoumi an der Ostküste. In allen vorstellbaren Blau- und Türkistönen leuchten die kristallklaren Gewässer der weißen Strände. Mit den Weinterrassen im Hintergrund und zahlreichen Segelbooten und Yachten, die in den kleinen Buchten anlegen, ergibt sich ein imponierendes Bild. An beiden Stränden sorgen zwei Tavernen für die Verpflegung. Am Voutoumi Beach, der teilweise auch mit Kieselsteinen bedeckt ist, lässt sich das rege Treiben auch aus der über 200 Stufen erreichbaren Taverne „Bella Vista“ beobachten. Für Ruhesuchende bieten sich in den Hochsommermonaten auch auf Antipaxos zahlreiche Mini-Strandbuchten, wie Rodovani oder Sarakinio, an. Hier findet jeder den für sich perfekten Strand!

Ausflug nach Parga im Epirus

Boote im Hafen von Parga
Parga

Ein weiterer lohnenswerter Ausflug mit dem Boot ist der besuch von Parga, einem kleinen griechischen Badeort in der westgriechischen Region Epirus. Der malerisch in einer Bucht gelegene Badeort wird im Westen von den Ruinen einer venezianischen Festung überragt und bietet zwei sehr schöne Badestrände. Tausende Urlauber finden in der Saison den Weg nach Parga, wohnen in kleinen Hotels und Pensionen. Pargas Uferpromenade hinter dem Krioneri Strand ist von Tavernen und Geschäften gesäumt. Das Preisniveau ist angenehm niedrig für eine griechische Urlaubsregion. Auf der Webseite www.parga-traveling.de finden Sie weiter Informationen und Bilder von Parga. Schauen Sie mal vorbei ...

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